Etwa alle 6 Monate werde ich nach New York gebucht. Ich freute mich sehr wieder einmal dort zu sein.
Die pulsierende Stadt und ich mitten drin. Diese nie schlafende Stadt, Multikulti an jedem Ecken...
Ich liebe das, nicht für jeden Tag, aber mal so zwischendurch. Und auch toll einkaufen gehen, die
neuste Mode, die neusten Trends sind hier so, wie in keiner anderen Stadt, zu sehen...
Am Dienstag hatte ich mein ertes Date mit einer NYC-Toilette. Meine Vorfreude war gross und ich
musste ihr - der Toilette - versichern, dass ich den ganzen Montag nicht auf porzelan gehen werde,
damit es am Dienstag eine besonders grosse Portion gäbe... Nicht ganz einfach für mich, aber lassen
wir uns überraschen.
Ich flog am Montag, 20. Februar 2012, 10.20 Uhr ab Frankfurt. Es war noch dunkel als ich frühmorgens
aufstand. Es war 9h als mein Sklave Joshy und ich am Flughafen FFM ankamen. Er half mir vorbildlich
und aufmerksam beim Einchecken. Mein schwerer silberner,schon sehr in Mitleidenschaft gezogener,
Rimowa- Koffer und Beauty-Case, wurden gewogen und verschwanden auf dem Laufband.
Mein Sklave Joshy wurde schon leicht nervös, hatte er doch den Wagen nur im Kurzparking abgestellt.
So gab er mir schnell ein Küsschen links und ein Küsschen rechts auf meine Wangen, wünschte mir
einen guten Flug und alles Gute in New York, und weg war er.
Auf dem Flug DL 107 las ich in einem neuen Buch, das mir ein Schweizer Gast letzte Woche in Zürich
geschenkt hatte. «Weibliche Domination» der Titel. «Eine Untersuchung über den Wunsch vieler Männer
nach liebevoll-weiblicher Autorität...»
Hmmm? Um was gehts: Das ist ein Buch für Männer mit devoten Neigungen, geschrieben von einer Frau mit
dominanten Neigungen. Deswegen geht es auch darum, wie Frauenwünsche aussehen: Haushalt machen, SIE
verwöhnen, IHRE Wünsche voran stellen, IHR dienen. Also es geht nicht wie im Untertitel um Männer,
die liebevoll-weibliche Autorität suchen und schätzen, sondern was sich Frauen wünschen, resp. erträumen.
Doch egal, ich schlief nach einigen Seiten kleingedruckten Buchstaben ein und träumte von den
amerikanischen Männern. Was sie so darüber denken... Wie sind sie. Meine erste New York Toilette... wird
er schluckfreudig sein oder zittern wie Espenlaub - vor Erregung oder vor Angst?
Durch die Zeitverschiebung landete ich am Montag gegen 13.29 Uhr auf dem JFK-Flughafen, für mich - der
welthässlichste Fulghafen!
Die Fahrt mit den silbernen Bussen welche die Neuankömmlinge preiswert aber press in die Stadt fahren kam
für mich mit Gepäck nicht in Frage. Ich hielt nach einem Taxi ausschau. Ein sehr freundliche Taxichauffeur
fuhr mich zum Hotel, in der Nähe des Ground Zero. Der Türsteher kam sofort durch die gläserne Drehtüre,
nahm eilig mein Gepäck aus dem Taxikofferraum und ich ging ins Hotel einchecken.
Mein Zimmer ist in einer der oberen Etagen und bot einen tollen Blick auf ein Gebäude im gothischen Style
links und Ground Zero rechts. Zahlreiche Glastürme, regelrechte Glaskästen befinden sich in meinem Blick-
feld. Büroangestellte arbeiteten emsig darin wie die Hamster im Laufrad.

Ich packte meinen Koffer und mein Beauty-Case aus. Legte alles ordentlich hin und duschte zuerst einmal
heiss. Es war doch recht kühl am Flughafen und nun die Fahrt bis ins Hotel wärmte mich auch nicht
besonders auf.
Gegen Abend machte ich mich fein und fuhr mit dem Lift nach unten ins Café des Hotels. Ich sah wie
Männerblicke mir folgten. Einer stand mir sogar in den Weg und quatschte mich flapsig an. Meine
Antwort war kurz aber anscheinend überzeugend. «Was bist denn Du für einer?» Ich lief weiter ohne
seine Antwort abzuwarten.
Ich setzte mich im Café zur Glassfront auf die bequeme Lederbank damit ich die Leute beobachten konnte,
ich beobachte gerne die Menschen und ihr hektisches Treiben. Viele hatten ihr Handy am Ohr, machten
Notizen oder drückten auf ihre iPads herum......... verrückte Welt, verrückte Menschen.
Nach einem feinen Salat und gefüllten Ravioli las ich noch etwas in diesem Buch, doch es langweilte mich.
Es stand nun wirklich nichts drin, was mich gross interssierte.
Ich beschloss hoch in mein Hotelzimmer zu gehen und meinen kleinen Reiselaptop zu starten, beantwortete
einige Email-Anfragen und löschte die üblichen Spams, die eine Escortlady unwillkürlich täglich erhält.

Gegen 22 Uhr legte ich mich ins Bett und schlief auch sofort ein.......... die Nacht hindurch wie ein
Murmeltier!
«Gooooood Morning New York», hörte ich eine singende Stimme aus dem Radio. 06.00 Uhr früh, dunkel
war es noch. Ich lag noch etwas in meinem warmen Bett, schlummerte nochmals ein und bin dann
gegen 08.30 Uhr aufgestanden... denn mein Gast «Henry» sollte 11 Uhr kommen.
Henry fand meine Werbung auf Pandemos. Er sei Germany-Fan, vor allem natürlich Fussball, und er
liebe deutsche blonde schlanke Frauen. Zögerlich hatte er von seinen sexuellen Wünschen geschrieben
und gefragt, ob das und jenes möglich sei.
Ich antwortete kurz und knapp mit «Ja...» Er schrieb dann: «Verehrte Lady Zahra, Ihre neue Toilette
wartet in New York auf Sie. Ich lade Sie ein, wann benutzen Sie mich?»
Henry klopfte an die Türe. Ich stand auf, ging zur Türe und öffnete. Henry stellte sich kurz vor.
Ich liess ihn herein und schob ihn gleich ins Badezimmer. Er war ein kleiner stämmiger 50er, Banker.
Henry hatte es sehr eilig sich zu entkleiden und stand vor mir nur noch in Socken mit Haltern und
gelackten schwarzen Schühchen mit Stickereiverzierung. Ich musste schmunzeln, ein paar Schweissperlen
zierten seine wohl frisch eingecremte Stirn.
Er meinte dann: «Lady Zahra, darf ich Sie bitten... mir Scat und Ihren golden Shhh...» er unterbrach
immer wieder... «ich wäre sehr happy von einer deutschen Herrin...» wieder unterbrach er. «Ich sagte
ihm, ja Du wirst nun funktionieren müssen, meinen Sekt und meinen Kaviar geniessen und schlucken,
wie Du mir das im letzten Mail geschrieben hast und zwar genau so... Ich werde Dich dazu bringen
alles restlos aufzunehmen.»
Henry grinste mich mit seinen vollen fleischigen Lippen an. Er sah aus wie ein Karpfen, der nach
Luft schnappte..........hm!... Seine Lippen eignen sich sicher gut zum ansaugen und wegsaugen...haha!
Mein Darm meldete sich langsam mit einem heftigen knurren. Ich stupste Henry zu Boden. Dieser sah
mich überrascht an. «Wir wollen keine Zeit verlieren... und zudem muss ich jetzt ganz dringend», sagte
ich ihm süffisant aber doch bestimmt.
Ich nahm den bereitgelegten grossen weissen Teller - edles Porzellan - aus dem Lavabo. Legte diesen auf
den Boden, zog neckisch mein Höschen aus und bückte mich tief, mit dem Rücken zu ihm gedreht... Ich
schaute zu ihm nach hinten und sah wie er mich beobachtete. Nach wenigen Sekunden füllte sich der Teller
mit meiner warmen braunen Köstlichkeit. Ich konnte viel, schon fast unendlich viel. «Gestern sollte ich
ja nicht deswegen kommt heute um so mehr», flüsterte ich ihm mit einem Lächeln zu.
Mit einem weissen Softtuch reinigte ich meine zarte Rosette, nahm den Teller und stellte ihn etwa einen
Meter von ihm entfernt auf den Boden... ging um Henry herum, fuhr ihm sanft durchs Haar und flüstere ihm
leise ins Ohr: «Sklave Henry... bist Du bereit für meine Scheisse, für die Scheisse Deiner deutschen
Herrin, lass es nicht kalt werden.» Er antwortet ebenso leise: «Ja, meine geliebte Herrin...»
Ich musste nichts mehr sagen. Er nahm den Teller in die Hände, küsste und küsste meine frischen, warmen
und herb duftenden, dunkelbraun glänzende Kaviarwürste. Innig und lustvoll, als wären es meine roten
vollen Lippen. Ich sass bequem auf dem Bett, nippte an einem Glas Champagner und beobachtete ihn von
hier aus. Plötzlich sah er mich freudenstrahlend an, seine Augen glänzten, sein Mund, seine Nase, sein
Kinn, ja sogar seine Wangen waren braun. Er lächelte...
Ihn so zu sehen, erregte mich.... Ich spürte wie meine Nippel hart wurden. Ich genoss seinen Anblick
ein paar Sekunden lang, dann stand ich auf, ging ins Badezimmer zu ihm und drückte ihm sein Gesicht
runter... voll in meine schönen dicken Würste. Henry's Gesicht erinnerte mich an das braune Fozzy-Bärchen
aus der Muppeds Show und ich musste grinsen «Friss alles auf, mein Sklave»... Ich wartete einige Sekunden,
sah wie er zu schmatzen begann und ging mit stolz erhobenem Haupt aus dem Badezimmer... Ich hörte ihn noch
eine Weile schmatzen und danach die Dusche...
In der Zwischenzeit öffnete ich das Kuvert, das er mir gleich als er ins Zimmer kam, auf mein Bett legte.
Neben meinem Honorar, das höher als abgemacht war, fand ich eine handgeschriebene Einladung zum Dinner.
Die Zeilen endeten damit, dass er mir nach dem Dinner nochmals als Toilette dienen möchte - und zwar auf
der Toilette des Restaurants.
OK, dachte ich, Henry das kannst du haben, schön schmutzig, du wirst sich wundern. Ich nahm ein Glas aus
der Bar und pinkelte rein... ein schöner weisser Schaum entstand, der oben aufschwamm... Die Farbe darunter
schön golden... der Geschmacke dürfte recht herb sein.
Nach einigen Minuten kommt Henry aus dem Badezimmer, wieder pieckfein in seinem dunkelgrauen, fast schwarzen
Anzug. Ich nahm das Glas ging zu ihm und setzte es an seinen dicken Lippen an. Er trank es, wie Amis eben
trinken, runter damit!!!
Er verabschiedete sich mit den Worten, dass er überglücklich sei und dass er gegen 19.30 Uhr wieder komme.
Und nun::::: kleines Shooting "by myself"
und Shopping!!!!............ Etwas Zeit für mich selbst... und ein schöner Nachmittag
ging langsam zu Ende. Ich beeilte mich voll betuetet ins Hotel zu kommen.... ging duschen
und machte mich zum Dinner zuerecht.


Entspannt und guter Laune erwartete ich an der Reception meine Toilette Henry. Er kam pünktlich und direkt
auf mich zu. Er gab mir einen Handkuss und zusammen gingen wir ins The View-Restaurant dinieren. Ich
lernte Henry etwas besser kennen, wobei er nicht viel von sich preisgab. Er war wohl ein erfolgreicher
Banker und gab mir zu verstehen, dass er nicht allzu lange hier sein könne. Termine, Termine... Ob das so
war, weiss ich nicht. Ich denke, er wollte einfach so schnell wie möglich wieder meine Toilette sein.
Nach dem wirklich feinen Essen, meinte er, komm wir gehen noch in die Lounge. Er war plötzlich nervös
und drängelte etwas... Doch dann setzten wir uns gemütlich hin. Ich bestellte einen MOCKTAIL Virgin Top
of the View, ohne Alkohol. Die Aussicht war gigantisch in der 48 Etage, Henry meinte: «ja, ja, dia
Aussicht ist gigantisch». Er grinste mich mit seinen fleischigen Lippen an wie ein Karpfen der nach Luft
schnappt. Doch es war anders als heute Morgen im Hotelzimmer. Es war pure Geilheit, tierische Geilheit
auf meinen Kaviar, der noch schön in meinem Körper schlummerte.
Er konnte und wollte nicht mehr warten, so schickte ich ihn raus in die Damentoilette.
Er soll warten...dachte ich.
Er stand tatsächlich sofort ohne zu zögern auf und verschwand in Richtung Toiletten.
Hmmm, nun aber muss ich überhaupt? Wann...? Ich konnte ihn ja nicht stundenlang warten lassen.
Doch, ich konnte. Ich musste nämlich erst nach etwa einer Stunde. Er musste warten, doch nicht ganz so
alleine. Die Toilette wurde in dieser Zeit rege benutzt. Ich stellte mir vor wie er wohl da sitzt im Klo
und wartet. So betrat ich dann die Toilette räusperte kurz wie abgemacht und schon ging die Türe zu
meiner Toilette auf. Er legt sich auch gleich nieder auf den Boden mit seinem feinen Anzug. Er wollte sich
nicht ausziehen, kein Kittel, kein Hemd, nicht einmal die Krawatte. Er sagte mir es sei ihm egal,wenn
was von meinem edlen Kaviar oder Sekt auf seinen Kleidern lande.
Ich solle ihn nur benutzen und nicht auf ihn Acht geben.
Ich zog mein Rock hoch und mein Höschen aus. Er begann vor Geilheit und Gier zu zittern an. Öffnete
seinen grossen fischigen Mund und wartete auf mich. Ich stand auf den geschlossenen Toilettendeckel und
bückte mich. Es war mir nun auch egal, ob ich seinen Mund treffen werde... aber dann musste ich und wie.
Ich liess meine Rosette und Quelle öffnen und es quoll und sprudelte nur noch so aus meinem Körper heraus.
Er schnappte und schnappte... Ich begann wieder zu lachen, wie der Karpfen nach Luft.... Er schluckte
viel und fast alles konnte er schnell, ohne zu zögern aufnehmen, kurz kauen und schlucken...
Dass sein ganzes Gesicht und sein Hemd und sein Kittel auch was abbekam, fand ich lustig.
Ich lachte ihn doch tatsächlich aus.
Er strahlte wieder, seine Augen blitzten immer wieder auf... Das erlebte ich bis heute selten. Die Amis
oder wenigstens dieser hats wirklich drauf. Er liebt es regelrecht meine Toilette zu sein.
Mit dem Toilettenpapier tupfte ich mich sauber und steckte ihm das auch noch in den Mund.
«Na dann, verabschiede ich mich. Henry, meine Toilette, vielleicht sehen wir uns wiedereinmal
in unserem Leben. Du weisst ja, wie Du mich erreichen kannst». Und weg war ich...
Ich setzte mich nochmals in die Lounge und wartete bis Henry rauskam. Nach etwa einer 1/4 Stunde schliech
er mit nassen Flecken auf Kittel und Hemd verstohlen raus. Sogar die Haare, wobei er nur sehr kurze hatte,
waren nass.
Er zwinkerte mir mit seinem rechten Auge zu und zeigte mir mit einer Handbewegung, dass es ihm wohl gut
gefallen hat.
Ich trank meinen Drink aus und fuhr mit dem Taxi in mein Hotel.
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